TU Ilmenau Humbold Bau

Projektdaten



Abnahme der Patellaknochendichte nach Knie-TEP Implantation je nach Knieprothesendesign (PS oder CR ultracongruent), Beeinflussung der Patelladichte


Hochschule
Universitätsklinikum Jena
Fakultät/Einrichtung
Medizinische Fakultät
Förderkategorie
Stiftungen
Zeitraum
2016 - 2017
Drittmittelgeber
Deutsche Arthrose-Hilfe e.V.
Bewilligungssumme, Auftragssumme
10.000,00 €

Abstract:

Die Patella ist als Sesambein ein wesentlicher Bestandteil der Biomechanik des humanen Kniegelenks. Eine Adaptation der Knochendichte an die mechanische Belastung erscheint wahrscheinlich, ist bisher aber noch nicht untersucht. Die klinische Relevanz ergibt sich aus der Feststellung von Referenzwerten und ihrer Bandbreite, die Folge unterschiedlicher Implantatdesigns ist. Pathologien der Patella (Nekrose, Algodystrophie, Überlastung) könnten als Abweichung von den Normwerten identifiziert werden, so dass die Knochendichte der Patella nach Knieendoprothese ein zusätzliches Diagnostikum nach Knieendoprothesenimplantation wäre. Im Rahmen der Studie soll der Einfluss des Designs von drei unterschiedlichen Knieendoprothesen auf die Entwicklung der Knochendichte der Patella untersucht werden.
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