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Projektdaten



Integrierte humane Papillomvirus (HPV) DNA als individualisierter Biomarker für den Nachweis rezidivierender Präkanzerosen bei der postoperativen Nachsorge - HPV-INT-CX: Teilvorhaben: Klinische Studie


Hochschule
Universitätsklinikum Jena
Fakultät/Einrichtung
Medizinische Fakultät
Förderkategorie
Bund
Zeitraum
2016 - 2020
Drittmittelgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bewilligungssumme, Auftragssumme
634.090,00 €

Abstract:

In dieser multizentrischen klinischen Beobachtungsstudie wird eine neue Methode zur Nachsorge nach der operativen Entfernung von Krebsvorstufen am Gebärmutterhals (CIN3) untersucht. Das gegenwärtige Nachsorgeprogram erkennt Rezidive mit hoher Sensitivität aber unzureichender Spezifität. HPV-DNA Integration in das Wirtsgenom ist ein charakteristischer Schritt in der Zervixkarzinogenese. Da die DNA-Integrationsmuster absolut tumorspezifisch sind, besteht die Möglichkeit diese zur optimalen individualisierten Nachsorge zu nutzen.
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