TU Ilmenau Humbold Bau

Projektdaten



Entwicklung einer Frässtrategie für die niederfrequent-unterstützte spanende Bearbeitung von kohlefaserverstärkten Kunststoffen (CFK)


Hochschule
TU Ilmenau
Fakultät/Einrichtung
Thüringer Zentrum für Maschinenbau (ThZM)
Förderkategorie
Bund
Zeitraum
2015 - 2017
Drittmittelgeber
Bundesministerium für Wirtschaft und Energie
Bewilligungssumme, Auftragssumme
175.000,00 €

Abstract:

Der immer weiter steigenden Bedarf Bauteilen aus kohlefaserverstärkten Kunststoffen erfordert neue Technologien für eine qualitätsgerechte Fertigung selbiger. Hierbei ist insbesondere das Fräsen eine der bedeuteten Technologien. Jedoch ist die spanende Bearbeitung von kohlefaserverstärkten Kunststoffen aufgrund der abrasiv wirkenden Fasern eine Herausforderung für herstellende Unternehmen. Mit Hilfe einer zusätzlichen oszillierenden Bewegung in Achsrichtung wird die Schneidwirkung verändert. Hierbei kommt es zu einer Entlastung der Umfangsschneiden, da diese nicht dauerhaft an einer wiederkehrenden Stelle belastet werden. Gleichzeitig wird durch die Hubbewegung die Schnitttiefe kurzzeitig verringert, dies führt zum einen zu einer Reduktion der Schnittkräfte und somit zu einer Reduzierung der mechanischen Belastung. Ziel des vorliegenden Projektes ist die Entwicklung eines Maschinenkonzeptes zur Erzeugung einer alternierenden Kurzhubbewegung mit Hilfe der programmierbaren Achsen der Werkzeugmaschine.
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