Projektdaten
DISTANCE_PRO - Digital Smart Hub for Advanced Connected Care:Pro(fessional) - Teilvorhaben: Universitätsklinikum Jena
Hochschule
Universitätsklinikum Jena
Fakultät/Einrichtung
Medizinische Fakultät
Drittmittelgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bewilligungssumme, Auftragssumme
839.911,06 €
Abstract:
Die zweite Förderperiode „Digital Hubs: Advances in Research and Health Care“ wird sich auf die Maximierung der kollektiven Wirkung von Einzelprojekten zur sektorübergreifenden digitalen Vernetzung im Gesundheitswesen konzentrieren. Unter Verwendung eines gemeinsamen „Patient Journey“-Ansatzes und der Zusammenführung der Instrumente und Methoden aus der ersten Förderphase sollen umfassende Versorgungsvorteile aufgezeigt und gleichzeitig nachhaltige und skalierbare technische Lösungen sichergestellt werden. Die Vision des Projektes DISTANCE:PRO ist die Revolutionierung des Gesundheitswesens durch denAufbau eines nachhaltigen digitalen Ökosystems, das eine personalisierte, datengesteuerte Patientenversorgung während der gesamten Behandlungsdauer schwerstkranker Patienten unterstützt. Durch innovative Telemedizinlösungen und KI-basierte Tools strebt das Projekt eine Zukunft mit nahtloser Integration von Forschung und Versorgung an, die zu verbesserten klinischen Ergebnissen, einem verbesserten Patientenerlebnis und effizienteren Gesundheitssystemen führt. Das Distance-Hub, welches bisher aus dem digitalen Hub, der Datenaustauschplattform (Data ExchangePlatform (DEP)) und der Connect Box, zur Anbindung außeruniversitärer Kliniken besteht, soll um externe DIZ (XTDIZ) erweitert werden. Einerseits wird das XTDIZ seine Position als übergreifendes Datenrepository für außeruniversitäre stationäre und ambulante Gesundheitsdienstleister festigen und stärken Andererseits wird DISTANCE:PRO zusätzliche Datenräume, Forschungs- und Gesundheitsinitiativen wieNUM integrieren und mit diesen kooperieren. Gleichzeitig werden zusätzliche Tools und Komponenten für einen höheren Automatisierungsgrad, die Reduzierung manueller Tätigkeiten und Interaktionen für vernetzte Gesundheitsdienstleister sowie eine stärkere Patientenbeteiligung entwickelt. Dadurch soll ein Mehrwert für den sich wandelnden stationären und ambulanten Sektor geschaffen werden.