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Projektdaten



Verbundprojekt: Frühzeitige und schnelle Methoden der Diagnostik und Therapie von Virus-Infektionen (SARSCoV2Dx) - Teilvorhaben: COVID-19: Diagnostik, Therapiestrategien & Management


Hochschule
Universitätsklinikum Jena
Fakultät/Einrichtung
Medizinische Fakultät
Förderkategorie
Bund
Zeitraum
2021 - 2026
Drittmittelgeber
Bundesministerium für Bildung und Forschung
Bewilligungssumme, Auftragssumme
7.128.000,00 €

Abstract:

Das übergeordnete Ziel des Konsortiums ist es, die Versorgung der COVID-19 Patienten in Zukunft zu verbessern und gleichzeitig das Gesundheitsversorgungssystem auf wiederholte Pandemien besser vorzubereiten. Dabei werden die Verbundpartner sowohl diagnostische Lösungen vorantreiben als auch die Möglichkeit zu neuartigen therapeutischen Ansätzen und Maßnahmen zum Krisenmanagement untersuchen. Um diese Ziele zu erreichen, ist es notwendig, das Krankheitsbild von COVID-19 besser zu verstehen. Im Teilvorhaben des UKJ sollen einerseits kurzfristige Lösungsansätze zur Verfügung stehen, um in den kommenden 2-3 Jahren diagnostische und therapeutische Methoden zur effektiven Bekämpfung von Viruserkrankungen zu liefern. Andererseits werden aber auch längerfristige Strategien zur Diagnostik, Therapie, Datenerfassung und Prävention entwickelt, die als Basistechnologien in die diagnostische und therapeutische Service-Pipeline des LPI einfließen und dort zur Verfügung gestellt werden, um nachhaltig besser auf zukünftige Ausbruchsgeschehen reagieren zu können. Dringende Fragen, die im Teilvorhaben geklärt werden, sind u.a. folgende Punkte: (i) Etablierung schneller Testsysteme zur Diagnostik von SAS-CoV-2, (ii) Identifizierung von Biomarkern für eine entsprechend personalisierte Therapie (Theragnostik). (iii) Nachweis von replizierbaren Viruspartikeln. (iv) Charakterisierung der Immunantwort. (v) Aufbau geeigneter Modellsysteme, die die Komplexität des Krankheitsbildes widerspiegeln.
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